Wir gratulieren heute
Eve Seline Jungmann, Moritz Wirth
zum Geburtstag! Alles Gute!
Geburtstag

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Mit einem gelungenen Spiel haben die Barleber die 7-monatige Spielpause beendet. Nach den starken Leistungen in der Vorbereitung knüpften die Mannen um Neu-Trainer Gottschalk an die 2. Halbzeit des Trainingsspiels in Wefensleben an und gewannen gegen Irxleben mit 37:27.

Ein solch hoher Sieg war zu Beginn des Spiels nicht zu erahnen, denn die Irxleber stellten sich gut auf das Spiel der Barleber ein.

 So stand es nach 15 gespielten Minuten 9:8. Bis dato konnte sich keines der Teams absetzen. Doch dann begann langsam die stärkste Phase der Barleber. Die Abwehr um Iven "Roggisch" war auf dem Posten und auch Lange im Tor wusste zu gefallen. Vorn sorgte Kevin Schmidt für die leichten und wichtigen Tore. So konnte zur Halbzeit ein 19:14-Vorsprung erarbeitet werden. Diesen Schwung wollten die Bördeländer mit in die zweite Halbzeit nehmen. Dies gelang aber leider nur sehr zum Teil. Im Angriff ließ man den Ball über den Spielmacher Hildebrandt schnell und sauber laufen, jedoch in der Abwehr fehlte der richtige Zugriff ins Spiel. Die Vorentscheidung fiel spät, jedoch dann eindeutig zu Gunsten der Barleber aus. Wirth und Mehlicke nutzten die konditionellen Vorteile und erzielten sehenswerte Treffer.

Für das Tor des Tages sorgte Oeltze. Aus einem „Nullwinkel“ drehte er den Ball in der Luft, in die kurze Ecke, am Torwart vorbei.

Gottschalk nach dem Spiel: „In erster Linie bin ich froh, dass der Start in die Saison so gut geglückt ist. Meine Jungs haben sich für die harte Vorbereitung heute belohnt. Trotz der schmal besetzten Bank konnten wir den Gegner immer wieder anlaufen und so zu leichten Toren kommen. Lediglich von Lange und Bertkow würde ich mir etwas mehr Torgefahr wünschen. Irxleben hat uns heute aber auch unsere Defizite in der Abwehr aufgezeigt. Hier müssen wir noch an ein paar Stellschrauben drehen.“

Und Hildebrandt ergänzte noch: „Ehrlich gesagt, hatte ich etwas Bauchschmerzen vor dem Spiel. Keiner wusste so recht wo wir stehen. Umso mehr freue ich mich über den gelungenen Start. Karsten hat uns mit seinen Einheiten gut durch die Coronapause gebracht und auch Mo hat die Zeit intensiv genutzt und durch viel Videostudium den „Uwe-Gensheimer-Wurf“ für sich entdeckt.“