Post Magdeburg und der Barleber HC – das passt einfach nicht im Seniorenbereich. Weder die erste Vertretung noch die „Zweite“ konnten in dieser Saison Punkte gegen die Magdeburger mitnehmen.

Auch im letzten Versuch, in dieser Spielzeit, war es der „Wallwitz 7“ nicht möglich, gegen einen starken Gegner die Sensation zu schaffen.

Der Anfang begann verheißungsvoll und man konnte das erste aber auch letzte Mal in Führung gehen.  Es begann die Starke Phase der Hausherren und nach Verletzung von Aring übernahm Fabian Melzer das Kommando auf der Mitte und er machte seine Sache gut. Zum Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Barleber nochmals ran kämpfen und in der 27. Minute auf 17:14 verkürzen.

Diesen Schwung konnte man leider nicht mit in die zweite Halbzeit nehmen und so lief man fast durchgehend einen 6-7 Tore Rückstand hinterher. Schmidt und Kirschstein gelang es im Rückraum ein paar Akzente zu setzen und auch Maschine Rodehau wusste nicht nur als Trainer zu überzeugen.

Am Ende konnte man mit dem Ergebnis von 38:33 leben.

Der frischgebackene Nordligameisterspieler Andreas Tietzmann (Scout Post SV Magdeburg 2) nach dem Spiel: „Ich habe die Barleber schon oft in dieser Saison beobachtet und bin positiv und negativ überrascht. Die Jungs haben sich, im Laufe der Stadtligameisterschaft gut entwickelt und der Zusammenhalt passt, rein optisch, auch. Schade ist nur, dass man bei so einem wichtigen Spiel gänzlich auf alle Trainer  verzichten muss. Ich denke diese offene Position hätte dem Spiel noch Impulse geben können“.